Finanzkrise

Den Schweizer Grossbanken bläst ein harter Gegenwind ins Gesicht. Rückstellungen und Abschreibungen rufen in Erinnerung, dass noch immer Verfahren aus Steuerbeihilfe und LIBOR-Kursmanipulationen┬áhängig sind. Die Verantwortlichen müssen sich zudem Vorwürfe über ein ungenügendes Controlling gefallen lassen.

Was hat dies alles zu bedeuten? – Es läuft einiges schief im Lande. Die Schere zwischen arm und reich vergrössert sich weiterhin. Bisher haben die Drohungen der Wirtschaft gewirkt. Aber es braucht ein Umdenken. Wir müssen wieder zurückbuchstabieren. Wieder die Dinge ehrlich und gerecht tun, die dem Gemeinwohl dienen. Gewinnoptimierung statt -maximierung, etc. Stabile Finanzen sind ein Segen für das Land. Nicht minder wichtig sind stabile gesellschaftliche Verhältnisse. Wir müssen wieder lernen, in diese Bereiche zu investieren!