Aktuelles

Nein zu No Billag – Den sicheren Weg wählen (Abstimmung vom 4.3.18)

In den Argumenten der Befürworter kommt Kritik und Misstrauen gegenüber der SRG zum Ausdruck. Es mag stimmen, dass Verbesserungensbedarf besteht und eine gewisse Trägheit Einzug gehalten hat. Sind wir uns jedoch bewusst, dass im ganzen Medienrummel wir alle Beteiligte sind. Sei es meist in Form als Konsumenten, sei es aber auch als aktive Akteure. Auch in Zukunft lebt die Medienlandschaft davon, dass sich viele daran beteiligen und Beiträge einbringen. Der Medienzug fährt nicht nur in eine Richtung. Darum, die heutigen Strukturen bieten deshalb die bessere Grundlage als das Wagnis, dieses Feld einem ungewissen und unsicheren Markt zu überlassen. Wählen Sie deshalb den sicheren Weg und stimmen Sie Nein zu No Billag.

weitere Informationen: http://www.nein-nobillag-thurgau.ch/

 

Verantwortung übernehmen (Abstimmung vom 21.5.17)

Die Energiestrategie 2050 setzt Ziele und Massnahmen in Gange, die im Hinblick auf die zukünftige Energieversorgung von grosser Bedeutung für unser Land sind. Auch im Interesse der nächsten Generationen können wir uns ein Aufschieben nicht erlauben. Viele von uns haben in den letzten Jahrzehnten von der Versorgungssicherheit und einer guten Energiepolitik profitiert. Jetzt gilt es, in einem stark veränderten Umfeld die Absicht zu bekräftigen, wichtige Schritte für die Zukunft zu tun. Diese sind nicht gratis. Sie fordern uns auch ganz persönlich, indem wir Strom sparen und auch dazu beitragen, die Effizienz zu verbessern. Die Energiepolitik 2050 erfolgt im Interesse unseres Landes. Unterstützen Sie darum das Gesetz mit einem klaren Ja!

 

Atomausstiegsinitiative (27.11.16)

Das Schweizer Volk hatte für die Initiative kein Gehör und nimmt damit in Kauf, dass in Sachen Atomstrom wichtigste Fragen vertagt werden. In unbekannte Richtung, denn ohne Druck lässt sich bekanntlich besser leben.

 

Lehrplan 21 (27.11.16)

Keine Chance hatte dieses (gut gemeinte) Begehren. Es hätte aus meiner Sicht kaum dazu beigetragen, die Schule zu ‚verbessern‘ – was immer dies heisst. Der Grosse Rat wäre mit der Frage von Jahrgangszielen wohl überfordert gewesen. Debatten ohne Ende, oder mit unbefriedigenden Resultaten. Alle wollen eine gute Schulbildung, jetzt gilt es, nahe dran zu bleiben und wenn nötig den Rotstift anzusetzen.

 

 

Ehe für alle.

Unsere Gesellschaft ist im Umbruch. Es stehen verschiedene Forderungen nach Änderungen an. Neues ist gut, aber nicht alles ist sinnvoll oder wünschenswert. Dazu ein paar Gedanken, um sich ein eigenes Bild machen.

20150316 Leserbrief Ehe für alle

Sexualaufklärung in der Schule

20150319 Leserbrief Sexualaufklärung