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22. Oktober 2015


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Volksabstimmung vom 12.2.2017 – Resultate

Unternehmenssteuerreform

Mit 59 % Zustimmung hat das Volk die Steuerreform deutlich verworfen. Nun gilt es, eine bessere Lösung auszuarbeiten. – Auch die EVP begrüsste die Abschaffung der Steuerprivilegien für Holding-, Sitz- und Verwaltungsgesellschaften, war aber mit den meisten anderen Reformpunkten nicht einverstanden.

Die beiden anderen eidgenössischen Vorlagen ‚Erleichterte Einbürgerung der 3. Ausländergeneration‘ und ‚Nationalstrassen- und Agglomerationsfond NAF‘ wurden deutlich angenommen. – Das Volk folgte gewissermassen der EVP, die als anzeige Partei die Wahlempfehlungen im Sinne der Resultate unterstützte.

Kantonale Abstimmung: Gegenvorschlag zur Kulturlandinitiative

Eine Grosserfolg erzielte diese auch von der EVP unterstützte Initiative mit fast 80 %-iger Zustimmung.

Ihr Wolfgang Ackerknecht

 

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Ich will mich mit Freude für einen lebenswerten Kanton Thurgau einsetzen: für eine intakte Umwelt, für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Einem Kanton, in welchem Familien, Junge und auch schwache und benachteiligte Menschen, Hoffnung für ihre Zukunft schöpfen und sie Raum finden für ihre Entwicklung.

 

Politik – ein klarer Auftrag

Wir stehen inmitten bedeutender Ereignisse, die unsere Welt verändern werden. Uns beschäftigen viele Fragen und vielleicht haben auch Sie den Eindruck, dass wir bestimmte Entscheidungen früher hätten treffen sollen. Trotz allen Negativzeichen gilt es, nach vorne zu schauen und miteinander eine lebenswerte Welt zu gestalten. Es wird uns einen grossen Preis kosten – aber es lohnt sich.

Eines meiner Ziele: Ich werde mich weiterhin für die Anliegen der Familien und für christliche Werteethik in unserer Gesellschaft mit Freude einsetzen. Denn das ganzheitliche Wohl unserer Bevölkerung liegt mir am Herzen. Weitere Informationen über meinen bisherigen Werdegang.

Die Politik regelt die Spielregeln des Lebens. Wenn sich die Menschen korrekt verhalten, dann muss weniger vorgeschrieben oder verboten werden. Umgekehrt gibt es viel zu tun: Neid, Stolz und ein eigensüchtiges Leben bringen viele in Versuchung, sich zulasten anderer zu bereichern. Betrug, Bevorteilung, Missbrauch verschiedenster Art oder sonstige Verstösse bringen so manches aus dem Gleichgewicht. Einsicht ist deshalb leider oft in weite Ferne gerückt, Lösungen lassen sich aufgrund verhärterter Positionen kaum mehr finden. – Die Lösung wäre einfach. Würden wir uns nach den 10 Geboten richten bzw. unser Wohl an den Schwächsten messen, dann wären unsere Motive, mit anderen gute Lösungen zu treffen. Uns sind die Augen dafür verschlossen, dass in jedem Menschen ein grosses Potential steckt. Viele können dieses nicht wahrnehmen oder ausschöpfen. Heute empfinden wir sie als störend. – Schade, denn wir würden uns so manche Probleme und Sorgen ersparen. Heute leisten wir uns lieber ein teures Sozialsystem…

Sie sehen, Politik ist etwas Spannendes, aber auch Anstrengendes. Geduld ist gefragt, aber auch mutige Entscheidungen! Ich wünsche Ihnen beides für Ihr eigenes Leben.

Warum es die EVP braucht?

2. Januar 2008

Braucht die Gesellschaft die Politik, oder ist es umgekehrt? Beides braucht einander. Aber vor allem braucht es Menschen wie Sie, die an der Politik und an der Entwicklung unserer Gesellschaft interessiert sind. Menschen verschiedenen Alters, mit verschiedenen Hintergründen und Erfahrungen. Denn unsere Gesellschaft ist einem ständigen Wandel ausgesetzt. Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur miteinander angehen und lösen können. – Kann die EVP dazu einen Beitrag leisten?

Warum ich denke, dass es die EVP braucht. Die EVP ist unabhängig und ein wichtiges Puzzle in der Politik! Lesen Sie mehr….

Meine Ziele in der Politik

31. Dezember 2007

Meine Schwerpunkte sind:

– Familien- und Gesundheitspolitik

– Ethik- und Wertefragen

Ich interessiere mich auch für Bildungs-, Umwelt- und Wirtschaftsfragen.

Grundsätzlich vertrete ich die Ansicht, dass die Politik (mit)verantwortlich ist, die Regeln für das gemeinschaftliche Zusammenleben festzulegen. Die Politik darf nicht Selbstzweck sein, der Fokus muss darin liegen, miteinander gute Lösungen zu suchen, die das Wohl aller hier lebenden Menschen zum Ziel hat. Das Solidaritätsprinzip hat dabei eine zentrale Bedeutung, kurz: die ‚Stärkeren‘ helfen mit, die ‚Schwächeren‘ zu tragen mit dem Ziel, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Letztere in die Arbeitsprozesse integriert werden können.